Montag, 1. Juni 2020

Computercollage „Kraftwerksarbeiter“

1.6.2020 Computercollage „Kraftwerksarbeiter“
Das bekannte Foto von Lewis Hine hatte ich bereits als Student für meine Bude als großformatiges „expressionistisches Gemälde“ erstellt. Fast 30 Jahre später habe ich mich erneut an dem Motiv versucht - diesmal rein digital. Rotiert um 90 Grad, der Kraftwerksarbeiter scheint zu schweben. Angereichert mit aktuelleren Technikverweisen.

Mittwoch, 15. März 2017

cvsignore2gitignore

Habe heute mein erstes Python Projekt auf GitHUB veröffentlicht :-). Es konvertiert .cvsignore,v RCSFiles zu .gitignore,v RCSFiles. Wozu braucht man das? Dies hilft bei der Umstellung von einer CVS- auf eine Git-Versionsverwaltung. Die mir bekannten Konvertierungsskripte unterstützen nicht die Umwandlung der .cvsignore-Dateien. Dies kann das kleine Python Skript vorab erledigen.

https://github.com/stroeter/cvsignore2gitignore

cvsignore2gitignore

Script to transform cvsignore,v RCSFiles to gitignore,v files. Background: if you convert a cvs repository to git using cvs2git it does not transform the .cvsignore-files. You can run this python script on a copy of your cvs-repository before calling cvs2git to get this job done. The script replaces all .cvsignore,v files by .gitignor,v files where the entries are prefixed by a slash. The cvs history information will stay the same.

syntax

python3 cvsignore2gitignore.py <PathToCopiedRepository>

You might have to adjust the RCSFile-encoding to “utf–8” within the script (default is “cp1252”) calling the script without params will run the transformation with some test-data from the zipfile example-cvsignore.zip

limitation

  • does not transform several ignore entries per line.
  • entries with @ char aren’t supported.
  • This is my first python script, so don’t expect any syntactic sugar ;->

requirement

  • a copy of the cvs repository directory containing the *,v-RCSFiles.
  • python3 3.4 interpreter instaled

used resources

cvsbook/RCS-Format.html

Sonntag, 19. Juni 2016

Erstes Arduino Projekt umgesetzt

"Houston, der Arduino sendet jetzt die korrekten Temperaturwerte des via OneWire angeschlossenem  Dallas 18B20 IC über die serielle..." :-) - Danke an Chris für die Starthilfe.



Sehr fein - Die Arduino Entwicklung funktioniert sogar via Eclipse Umgebung! 




Sonntag, 15. Mai 2016

Raspberry Pi - Pakete automatisch aktualisieren mit unattended-upgrades, apt-listchanges und apticron

unattended-upgrades installieren

sudo apt-get install unattended-upgrades
sudo dpkg-reconfigure -plow unattended-upgrades

Konfigurieren

sudo nano /etc/apt/apt.conf.d/50unattended-upgrades

Unattended-Upgrade::Origins-Pattern {
    // "origin=Raspbian,archive=stable,label=Raspian";
    "origin=Raspbian,archive=stable";
    "origin=Raspberry Pi Foundation,archive=stable";       
};
Zusätzlich in der Konfigutaionsdatei die Optionen für Mailbenachrichtigung und Autodelete anpassen.

Logausgabe:

/var/log/unattended-upgrades/unattended-upgrades.log

Testlauf:

sudo unattended-upgrades --dry-run

apt-listchanges

Zeigt die Changelog Informationen bei Upgrades an.
sudo apt-get install apt-listchanges
sudo dpkg-reconfigure apt-listchanges
//config liegt unter: /etc/apt/listchanges.conf

Benachrichtigen mit apticron

apticron informiert per mail über neu verfügbare Pakete:
sudo apt-get install apticron
sudo dpkg-reconfigure apticron  

Quellen:

Donnerstag, 5. Mai 2016

Raspberry Pi SD Karten Backup unter Mac OS

Spätestens nach dem zweiten Neuaufsetzen des Raspian OS macht es Sinn sich einmal Gedanken zur Datensicherung des kompletten SD-Images zu machen. :->
Wunschliste zur SD Karten Sicherung:
  • Zuverlässig
  • Handhabung: einfaches Sichern und Wiederherstellen
  • schnell
  • resourcenschonend
Auf raspberrypi.org gibt es zum Backup der Raspi Daten eine gute Zusammenfassung. Unter INSTALLING OPERATING SYSTEM IMAGES finden sich Beschreibungen zu den einzelnen Betriebssystemen.

Schneller zippen: pigz statt gzip verwenden

pigz ist kompatibel mit gzip, nutzt aber mehrere Prozessorkerne. Für das 1.3GB große Jessie-Image ergaben sich auf einem MacBook Air mit 1,8 GHz Intel Core i7 folgende Werte:
$ time pigz --best --keep --force 2016-03-18-raspbian-jessie-lite.img`
real    0m46.547s
Dateigröße: 296,7 MB

$time gzip --best --keep --force 2016-03-18-raspbian-jessie-lite.img`
real    2m6.290s
Dateigröße: 296,8 MB

Image von SD-Karte erstellen (Mac OS)

  1. SD-Karte einlegen
  2. mit ‘diskutil list’ die Disknummer der SD-Karte ermitteln (3)
  3. Unmount SD-Karte mit diskutil unmountDisk /dev/disk<disk# from diskutil>. Zum Beispiel diskutil unmountDisk /dev/disk3
  4. Copy SD-Karte auf Image Datei: sudo dd bs=1m if=/dev/rdisk3 | pigz > raspi-ths-jessie-20160501.img.gz (CTRL-T trackt den Fortschritt)

Image auf SD-Karte schreiben (Mac OS)

  1. SD-Karte einlegen (ohne Schreibschutz)
  2. mit diskutil list die Disknummer der SD-Karte ermitteln (3)
  3. Unmount SD-Karte mit diskutil unmountDisk /dev/disk<disk# from diskutil>. Zum Beispiel diskutil unmountDisk /dev/disk3
  4. Copy Image Datei auf SD-Karte: sudo gunzip -c raspi-ths-jessie-20160501.img.gz | sudo dd bs=1m of=/dev/rdisk3            (CTRL-T trackt den Fortschritt)

Tontech Touch Screen MZ61581 am Raspberry Pi

Eigentlich sollte der Raspberry ja “headless” als Server im Netz laufen. Letztendlich konnte ich dann doch nicht widerstehen und bestellte das Tontech Touch Display Model MZ61581 bei Amazon. Die mitgelieferte Installationsanleitung kam etwas sehr winzig und dürftig daher. Mein erster Installationsversuch schredderte auch erfolgreich die SD-Karte und der Raspi hing beim booten. Nach Neuinstallation (und Backup) klappte es dann folgendermaßen:

Installation

Die Installation erfolgte auf einem Raspberry Pi 3 mit Raspian “Jessie” gemäß dem Blogeintrag von Davies-Barnard Tontec Touch Screen Set Up

Kalibrierung

Zunächst wie in der Tontech-Anleitung beschrieben die Kalibrierungssoftware installieren. Dann via (SSH-)Shell das Setup starten:

pi@raspi:~ $ DISPLAY=:0.0 xinput_calibrator

Zum persistenten Speichern das Snippet aus der Konsolenausgabe nach /usr/share/X11/xorg.conf.d/99-calibration.cont kopieren:

Section "InputClass"
  Identifier      "calibration"
  MatchProduct    "ADS7846 Touchscreen"
  Option  "Calibration"   "248 3839 404 3714"
  Option  "SwapAxes"      "0"
EndSection

Fazit

Nach kurzer Recherche im Netz ließ sich das Display fix konfigurieren. Die Beschreibungen von Tontech machen einen durchwachsenen Eindruck (die aktuellen Beschreibungen sind im Internet nur als MS-*.docx Dateien abgelegt, die unter Mac oder iOS falsch gerendert werden - schwarze Schrift auf schwarzer Box - toll. Vor der Installation auf jeden Fall ein Backup des Systems ziehen! Das mitgelieferte Gehäuse erfüllt seinen Zweck und ist recht pfiffig konstruiert. Mir wäre ein noch stabileres, weniger “knarzeliges” Gehäuse lieber. Für Bastelzwecke, Prototypen mit eigener GUI geht es aber voll OK :-) Als Desktop Ersatz verbietet sich die Lösung schon allein wegen der geringen Auflösung. Wer keinen Wert auf ein kleines Display mit kompaktem Gehäuse für den Raspi legt ist mit dem kapazitativen Raspberry 7’er Touchdisplay sicherlich besser bedient.

Sonntag, 3. April 2016

Status-Mails mit dem Raspberry versenden

Mailversand ist eine Möglichkeit für den Raspberry sich bemerkbar zu machen. Ob “Platte voll”, neue Sicherheitsupdates verfügbar oder Backup-Status: eine Mail an den Admin ist schnell zugestellt - wenn alles korrekt konfiguriert ist. Hier die Beschreibung der aktuellen Mail Konfiguration auf meinem Raspian System (Jessie).

Extra Mailadresse für Statusmails Postfach (GMX)

Alle lokalen Mails (an root, webserver, ..) werden dazu an eine externe Emailadresse weitergeleitet. Hierzu verwende ich zur Sicherheit einen separaten Mailaccount. Per Postfach-Regel leitet dieser Account die Nachrichten an den eigentlichen Administrator (meine private Emailadresse) weiter. Aus historischen Gründen fiel meine Wahl auf GMX - ein anderer Provider wie z.B. Google erfüllt den gleichen Zweck.

Message Transfer Agent SSMTP

Die Mails werden via SSMTP dem zuvor angelegten Mail-Account zugestellt. Als Beschreibung diente mir system-mails-ohne-einen-mail-server-mit-ssmtp-verschicken von Christoph Langner.

Installation

>sudo apt-get install ssmtp mailutils mpack

Konfiguration: /etc/ssmtp/ssmtp.conf

#
# Config file for sSMTP sendmail
#
# The person who gets all mail for userids < 1000
# Make this empty to disable rewriting.
root=MyStatusMail@gmx.de

# The place where the mail goes. The actual machine name is required no
# MX records are consulted. Commonly mailhosts are named mail.domain.com
mailhub=mail.gmx.net:465

# Where will the mail seem to come from?
rewriteDomain=gmx.net

# The full hostname
hostname=gmx.net

UseTLS=YES
AuthUser=MyMAIL@gmx.de
AuthPass=MYVERYSECRETPASSWORD

# Are users allowed to set their own From: address?
# YES - Allow the user to specify their own From: address
# NO - Use the system generated From: address
FromLineOverride=YES

/etc/ssmtp/revaliases

Für lokale Accounts die gültige Absenderadressen in /etc/ssmtp/revaliases eintragen:

root:MyMAIL@gmx.de:mail.gmx.net:465
pi:MyMAIL@gmx.de:mail.gmx.net:465
www-data:MyMAIL@gmx.de:mail.gmx.net:465

ssmtp Testen:

>ssmtp -v echo@tu-berlin.de
(mit STRG-D abschicken)

Forwarding lokaler Postfächer mit heirloom-mailx

Zunächst das Paket “heirloom-mailx” installieren:

>sudo apt-get install heirloom-mailx

Das Forwarding der restlichen lokalen Mail-Accounts wird für heirloom mailx, ein branch vom “nail” System, in der Datei /etc/nail.rc definiert. Dort die folgenden Alias-Einträge hinzufügen:

# alias Definitionen für Mailweiterleitung 
# (root wird via ssmtp bereits an externe mailadresse weitergeleitet)
# alias root root<myStatusMail@gmx.de>
alias pi root

alias mailer-daemon root
alias postmaster root
alias nobody: root
alias hostmaster root
alias usenet root
alias news root
alias webmaster root
alias www root
alias ftp root
alias abuse root
alias noc root
alias security root

Testmail an lokale System-Accounts senden:

>echo "Hallo dies ist eine Testmail an root" | mail root
>echo "Hallo dies ist eine Testmail an pi" | mail pi

Mittwoch, 4. Februar 2015

Posted Apache Ant 1.9.4 Bug 57533 - NullPointerException FileUtil.rename

posted Bug 57533 regarding the Apache Ant Tool 1.9.4  - NullPointerException FileUtil.rename / ResourceUtils.copyFile() if copyUsingFileChannels failed 
- wunderbar: should be fixed in the next release

Sonntag, 4. Januar 2015

Computerspielemuseum Berlin November 2013

Nicht nur bei schlechtem Wetter lohnt sich für Computer-Interessierte ein Besuch im Computerspielemuseum Berlin. Schon etwas schräg zu sehen, das die Geräte mit denen ich als Kind und Jugendlicher gespielt und gearbeitet habe jetzt reif fürs Museum sind - aber so ist die Technik.




An diesem Gerät habe ich mit Schulfreunden in "Freistunden" viel Zeit verbracht. Putzige Erinnerung: dreimal kräftig aufs Gehäuse klopfen und das Gerät machte ein Reset...


..der Nachfolger TI 99/4A war mein erster "eigener" Rechner
M.U.L.E.  haben wir Tag und Nacht gespielt - Spiel und Entwickler waren ihrer Zeit weit voraus. 


Oje, das haben wir früher auch abgetippt...
..Solche Kisten gab's bei uns in der Schule für die Pioniere des Informatikunterrichts (ohne coole Signatur) 







Zwischen den Jahren: Hardware ausmisten

...erste Programmierer-Artefakte
Zwischen den Jahren - typische Zeit zum aufräumen und sortieren. Nach über 30 Jahren ist es einmal an der Zeit, mich von meinem ersten eigenen Rechner zu trennen. Damals fiel die Wahl auf das Modell TI-99/4A. Also rein in die e-Bucht und weg damit.

sehr praktisch: Das Gerät hatte sogar einen Tassenwärmer rechts eingebaut  
CBM 8296-D
Bei der Gelegenheit kann direkt ein weiteres altes Schätzchen weg (mit dem ich nie gearbeitet hatte)- ein defekter Commodore CBM 8296-D findet in der e-Bucht hoffentlich auch noch einen findigen Bastler. .. 


weitere Links:
Bernd Leitenberger: "In Memoriam Ti 99 / 4a ... oder wie man ein gutes Produkt klein bekommt."

Mittwoch, 11. September 2013

Tomcat auf dem Raspbery Pi

RaspberryPi - der komplette Rechner 
Der Raspberry Pi ist ein kleines, preiswertes Platinchen auf dem ich zu Testzwecken einen Tomcat Server installiert habe.  Hier meine Stichpunkte zur Konfiguration.

JAVA und Tomcat installieren

sudo apt-get install oracle-java8-jdk

sudo apt-get install tomcat8
sudo apt-get install tomcat8-admin
sudo apt-get install tomcat8-user
sudo apt-get install tomcat8-docs



// Tomcat-Installationsverzeichnisse catalina.base über aktiven Prozess finden:
ps -Af|grep "tomcat"

/usr/lib/jvm/java-7-openjdk-armhf/bin/java 
  -Djava.util.logging.config.file=/var/lib/tomcat7/conf/logging.properties 
  -Djava.awt.headless=true 
  -Xmx128m 
  -XX:+UseConcMarkSweepGC 
  -Djava.util.logging.manager=org.apache.juli.ClassLoaderLogManager 
  -Dcom.sun.management.jmxremote=true 
  -Djava.endorsed.dirs=/usr/share/tomcat7/endorsed 
  -classpath /usr/share/tomcat7/bin/bootstrap.jar:
         /usr/share/tomcat7/bin/tomcat-juli.jar 
  -Dcatalina.base=/var/lib/tomcat7 
  -Dcatalina.home=/usr/share/tomcat7 
  -Djava.io.tmpdir=/tmp/tomcat7-tomcat7-tmp 
  org.apache.catalina.startup.Bootstrap start


Danach die psi-probe und manager-Benutzer in der /var/lib/tomcat7/conf/tomcat-users.xml konfigurieren (mc)
<tomcat-users>
  <role rolename="manager-gui"/>
  <role rolename="manager-script"/>
  <role rolename="user"/>
  <!-- psi probe roles -->
  <role rolename="probeuser" />
  <role rolename="poweruser" />
  <role rolename="poweruserplus" />

  <user username="pi"       password="password" roles="manager-gui,user"/>
  <user username="admin"    password="password" roles="manager-gui,user"/>
  <user username="MeinName" password="password" roles="manager-gui,user"/>
  <user username="script"   password="password" roles="manager-script"/>
</tomcat-users>

Manager-WebApp-URL: http://raspberrypi:8080/manager

Screenshot: Tomcat Manager WebApp




PSI Probe installieren:

Tomcat muss hierzu mit folgendem Property starten: 
  -Dcom.sun.management.jmxremote=true
Die PSI probe WebApp wird remote über Manager WebApp installiert.

PSI probe URL: http://raspberrypi:8080/probe/

Screenshot: psi-probe WebApp

Weitere Memos zur Raspberry Pi Config 


// Zugang
ssh pi@raspberrypi


Hilfsprogramme
sudo apt-get install mc tightvncserver

Hilfreiche Kommandos
sudo raspi-config


APT Paketinfo aktualisieren
sudo apt-get update
sudo apt-get dist-upgrade

Paketsuche mit apt-file
sudo apt-get install apt-file


sudo apt-file update
apt-file search -l "xyz"
wget http://ftp.us.debian.org/debian/pool/main/libg/libgcrypt11/libgcrypt11_1.5.0-5+deb7u3_armhf.deb
wget http://launchpadlibrarian.net/218525709/chromium-browser_45.0.2454.85-0ubuntu0.14.04.1.1097_armhf.deb
wget http://launchpadlibrarian.net/218525711/chromium-codecs-ffmpeg-extra_45.0.2454.85-0ubuntu0.14.04.1.1097_armhf.deb
sudo dpkg -i libgcrypt11_1.5.0-5+deb7u3_armhf.deb
sudo dpkg -i chromium-codecs-ffmpeg-extra_45.0.2454.85-0ubuntu0.14.04.1.1097_armhf.deb
sudo dpkg -i chromium-browser_45.0.2454.85-0ubuntu0.14.04.1.1097_armhf.deb

Sonntag, 27. Januar 2013

Backup der Time Machine-Daten einer Buffalo Linkstation

Beim erstellen der Time Machine Backups des HEIM-NAS musste ich feststellen, das der Speicherplatz auf der externe USB Festplatte schnell knapp wurde. Ursache: Time Machine arbeitet mit  harten Datei-Links und kopiert lediglich die Delta Daten. Das Backup der LinkStation mini dupliziert jedoch nicht diese Links sondern kopiert die Daten erneut. So kommt es, das auf dem NAS die Time Machine Daten lediglich 90 GB belegen auf der externen XFS formatierten Festplatte belegen sie jedoch mehr als das Dreifache. Fraglich ist auch, ob ein Restore der Sicherung funktioniert und taugt. Mals sehen, was der Buffalo Support dazu schreibt...

...zwei Wochen und drei Support Mails später: Die Linkstation unterstützt das Backup/Restore der TM-Daten nicht OutOfTheBox. Aber warum auch kompliziert, wenn es auch einfach geht? Letztendlich sicherte ich die auf dem NAS abgelegten TM-SparseBundles via MAC-Rechner direkt auf USB Platten.

1. USB Platten müssen MacOS/Journaled FS besitzen
2. Häkchen bei "Eigentümer auf diesem Volume ignorieren" soll laut Apple Support-Doku NICHT gesetzt sein.
3. TimeMachine auf allen Rechnern gestoppt/deaktiviert, sowie auf dem NAS ausgeschaltet
4. Im Finder die TimeMachine Freigabe eingebunden (CTRL-K/ afp:<NASName>/TimeMachine )
5. Via Finder die Sparse-Bundles der Rechner auf USB-Platten kopiert.
fertig.  

Mittwoch, 16. Januar 2013

Sonntag, 30. Dezember 2012

Datenpflege/Multimedia Heim-Archiv

Ja ja - die Zeit zwischen den Jahren: da wird bei schlechtem Wetter die "Ablage" bearbeitet. Ich habe da unser Heim-Multimedia NAS einmal aufgeräumt...

(Re)Import von CDs via iTunes

Einige CDs in unserem Archiv waren mit lausigen Bitraten encodiert. Speziell bei den Klassik CDs hörte sich das nicht gut an. Also: Reimport der CDs via iTunes. Da noch zusätzlich zwei USB-CDBrenner zum einlesen zur Verfügung standen, ging das Einlesen verhältnismäßig flott.

Metadaten pflegen

Vor dem Einlesen sollten die Disk-Metadaten angepasst werden. (z.B. Genre oder Disk-Titel)

Encodieren

Ein Arbeitskollege gab den Tip die Daten direkt "lossless" abzulegen - Entsprechend encodiert lauscht man den Stücken in CD Qualität. Beim Synchronisieren mit iOS Devices bietet iTunes optional eine Konvertierung an.

Reicht der Speicherplatz beim Archiv nicht für "Lossless" so sollte AAC (Advanced Audio Codec) verwendet werden (320 kbps, vbr).

Lyrics und Cover Art

Zu den Metadaten gehören ebenfalls Cover und Song-Texte. Erstere lassen sich via Suchmaschine finden. Für die Song-Texte leitete das Programm "Get Lyrical" auf dem Mac gute Dienste.

Archivierung

In unserem Heimnetz liegen alle Multimedia-Daten auf einem zentralen NAS (Buffalo Linkstation mini). Die Datensicherung erfolgt jeweils als "Vollbackup" auf externen USB-Disks (zwei Sätze, XFS Formatiert für das Timemachine-Backup und Dateien > 4 GB. Lassen sich notfalls auf einem (virtuellen) Linux System einbinden). 

Vergleich NAS-Daten und archivierte Daten

Mit dem diff-Befehl lassen sich komplette Verzeichnisse vergleichen:

// 1. Vergleich mit diff: 
diff -qr /Volumes/BAK1-200905/201203111801/mp3/ /Volumes/media/mp3 | grep -v -e 'DS_Store' -e 'Thumbs' | tee diff.txt

// 2. filtern und sortieren:
more diff.txt | grep -v -e "\._" -e "\.AppleDouble"|sort

Donnerstag, 8. November 2012

Vorschlag für drei enhancements bzgl. eclipse/compare


  • Bug 393769 "Compare Word doc failed with 64 bit JVM and 32 bit Office (Failed to create Ole Client)"
  • Bug 393772 "Word Compare does not honor "general/editor/Allow in-place system editor" setting - always opened as a embedded window"
  • Bug 393776 -enh: configureable external compare tool (by file suffix?)


Montag, 10. September 2012

eclipse Bug Posting: Bug 389136 external dragged window views can not be maximized

eclipse Bug Posting: Bug 389136 external dragged window views can not be maximized

(fixed in 4.2 SR1)

Freitag, 3. August 2012

Kommentar zu "IDE Project Files In Version Control - Yes or No? Of Course, Not!"



Zu einem Posting auf http://java.dzone.com in der javalobby musste ich dann doch noch etwas kommentieren..
"A yes or no answer seems to be a little bit to easy to me. It depends onIf you work in a homogenous infrastructure where every developer has to use the same IDE it makes sense to me, also to reuse the projects settings. The costs for configuring an IDE-project correctly are not that low. We use eclipse projects that make use of more than 30 external libraries. If you want to work properly with them, use the debugger etc, you have to configure their sourcecode and javadoc location. I'am not a maven-expert, but I think a *.pom file would not automatically deliver this information to the IDE of your choice. For an eclipse project in a homogenous IDE infrastructure it makes also sense to me to check in the code-templates, compiler warning- and compliance- settings. So I would choose an pragmatic approach and first check the benefits and the costs and then decide what should be placed under version control and what not.
Nevertheless, in my point of view there should be additionally buildfiles (ant,maven,bat,sh or what else ) to create the project via commandline or your continues integration tool that are placed under version control, too. The goal should be that an developer can easy load a project within his IDE to maintain the project and that he can easy build the projects artefacts via commandline or ci-tool."   

Freitag, 20. Juli 2012

Mittwoch, 18. Juli 2012

eclipse bug posting Bug 385368 - History View changes contents when focused

Bug 385368 - History View changes contents when focused

(eclipse 4.2 Bugeintrag)

(duplicate von Bug 384068 - Unexpected partVisible and partBroughtToTop events lead to wrong History view updating in Link with...  - soll in 4.2.1 gefixed sein)